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Schlüsselprozesse unter der Lupe
An zunächst nur einer ausgewählten Schlüsselsituation (Kernprozess) entwickeln die Fachkräfte die Qualität ihres fachlichen Handelns weiter. Schlüsselprozesse können z.B. sein:
• Bildungsprozesse in der Kita
• Zusammenarbeit Kita - Familie • Betreuung, Bildung und Erziehung unter dreijähriger Kinder in der Kita
Bei IQUE werden Anforderungen in den jeweiligen Bundesländern, wie Bildungspläne einbezogen.
Alle in der Organisation sind einbezogen!
Neben pädagogischen Fachkräften aus zehn, zwanzig und mehr Kitas sind Trägervertreter und Eltern bei IQUE ausdrücklich in die Erarbeitung der Qualitätskriterien - Leitsätze und Indikatoren - einbezogen.
LeiterInnen werden Teamentwickler
Leiter/-innen entwickeln ein durch IQUE unterstütztes Führungsverständnis ?Führen mit Zielen?.
Sie werden qualifiziert, und methodisch und fachlich vorbereitet, das eigene Team für die Schlüsselsituation zu qualifizieren und die zuvor erarbeiteten Leitsätze und Indikatoren in das eigene Team einzuführen. Pädagogische Fachkräfte und Leiterinnen überprüfen gemeinsam ihre aus den Leitsätzen abgeleiteten Umsetzungsschritte, die sie in Ziel-/Qualitätsvereinbarungen schriftlich festlegen und dokumentieren. Leiter/-innen übernehmen einen bedeutsamen Teil der Verantwortung für die weitere Begleitung der Qualitätsentwicklung und -sicherung vor Ort.
Träger übernehmen Verantwortung
Träger unterstützen Leiterinnen und Fachkräfte, die begonnenen Prozesse kontinuierlich weiterzuführen. Vorhersehbarkeit und Verlässlichkeit werden durch gute Planungen des Trägers und realistische Forderungen unterstützt. Verbindliche Leistungsbeschreibungen werden auch in Ziel/Qualitätsvereinbarungen zwischen jeder Kita und ihrem Träger abgeschlossen und regelmäßig gemeinsam überprüft.
Professionalisierung von Haltung und Handeln
Die intensive und anregende Auseinandersetzung mit der eigenen Grundhaltung, mit fachlichen Standards und den formulierten Zielen trägt zu einer professionelleren und motivierten Haltung der pädagogischen Fachkräfte gegenüber Kindern und Eltern, aber auch in den Teams bei. Die Kinder profitieren davon. An ihrem Wohlbefinden und aktiven Interesse ist zu erkennen, ob die Ziele der Erwachsenen tatsächlich im Alltagshandeln erfolgreich umgesetzt werden.

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